322 Geburten, darunter eine Zwillingsgeburt, gab es im vergangenen Jahr im Kreiskrankenhaus Prignitz. Im Standesamt der Rolandstadt Perleberg wurde die Geburt aller 323 Kinder beurkundet, davon waren 170 der Neugeborenen Jungen und 153 Mädchen, so Rommy Elster, Sachgebietsleiterin Standesamt. 82 Prozent aller im Krankenhaus Perleberg geborenen Kinder haben ihren Wohnsitz nicht in der Rolandstadt. Die Namensgebung zeigte sich auch im Jahr 2025 bunt und vielfältig. Die Eltern gaben ihren Kindern nicht nur klassische Namen, wie die Standesbeamtinnen feststellen konnten. Sie waren mutig und kreativ, haben zum Beispiel ihrem Kind den Vornamen Jale, Edelind, Jaro, Hailey, Ingrid-Iona, Liv-Pauline, Maeva-Eden oder Jori mit auf den Weg ins Leben gegeben. In der Rangliste liegt bei den im Perleberger Standesamt beurkundeten Babys der Name Noah ganz vorn. Diese Namensvergabe erfolgte sechsmal. Auf Platz zwei bei den Jungen folgen Leon und Liam (je fünfmal) sowie auf Platz drei Emilio, Finn und Luca (je viermal). Bei den Mädchen steht Ella ganz vorn. Dieser Name wurde fünfmal vergeben. Es folgen Mia (viermal) sowie Amy, Charlotte, Clara, Ida und Merle. Im vergangenen Jahr wurden die Kinder mit einem, zwei bzw. drei Vornamen von ihren Eltern ins Leben geschickt.