Literaturverzeichnis für Eltern und Lehrer
Strenger, K.: Schule ist Partner. Ganztagsschule und Kooperation. Themenheft 04. Deutsche Kinder und Jugendstiftung gGmbH (DKJS). Berlin. 2005 (58 Seiten)
Bestmann, St.; Brandl, M.: Gut Beraten. Das Programm zur „Förderung von Beratungsangeboten in der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit im Land Brandenburg". Landesjugendamt Brandenburg. Bernau. 2007 (175 Seiten)
König, I. u.a. (Hrsg.): Zwischen Marx und Muck. DEFA- Filme für Kinder. Henschel Verlag. Berlin. 1996 (447 Seiten)
Seckinger, M. u.a.: Situation und Perspektiven der Jugendhilfe. Eine empirische Zwischenbilanz. Deutsches Jugendinstitut. München. 1998 (189 Seiten)
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg (Hrsg.) : Ratgeber für Familien. Großbeeren. 2008 (244 Seiten)
- Wissenswertes rund um die Familie, wie z.B. zu den Themen: vor und
nach der Geburt, finanzielle Hilfen, Unterstützung in Problemfragen,
Annahme/ Adoption eines Kindes, Familien- und Eherecht u.v.m.
Stiftung Brandenburger Tor der Bankgesellschaft Berlin (Hrsg.): Jugend übernimmt Verantwortung. Verantwortung lernen. Berlin 2000
(155 Seiten)
Stiftung Brandenburger Tor der Bankgesellschaft Berlin (Hrsg.): Jugend übernimmt Verantwortung. Lernziel Verantwortung. Berlin 2001
(203 Seiten)
Grözinger, K. (Hrsg.): Gestaltung von Plakaten. Bruckmann KG. München 1994 (96 Seiten)
- Wissenswertes rund um die Plakatierung wie z.B. Einführung in das
Medium Plakat,
Klameth, W.; Wagner A. (Hrsg.): Gedenkstättenpädagogik in der Jugendarbeit. Neuer Hochschulschriftenverlag Dr. Koch & Co. KG (107 Seiten)
- in dieser Dokumentation berichten Fachkräfte über ihre Erfahrungen in
der Gedenkstättenarbeit, fragen nach den Begingungen für politische
Jugendarbeit, geben Tipps zum Weiterlesen
Voullième, H.: Gewalt in Filmen und TV- Spielen. Eine vergleichende Inhaltsanalyse. LIVONIA Verlag GmbH. Düsseldorf (120 Seiten)
- beinhaltet Themen wie z.B.: Mediale Gewaltdarstellung aus der
Perspektive des Jugendschutzes, die Faszination des TV- Spiels im jugendlichen Alltag, Erfassung und Analyse verschiedener Genre wie Action, Krieg, Science-Fiction u.v.m.
von Gottberg, J.: Jugendschutz in den Medien. Themenheft. Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V.(Hrsg.) (172 Seiten)
- beinhaltet Kino und Video: das Gesetz zum Schutz der Jugend
Hülsemann, W.; Kohlstruck, M. (Hrsg.): Mobiles Beratungsteam Einblicke. Ein Werkstattbuch. Brandenburgische Universitätsdruckerei und Verlagsgesellschaft Potsdam mbH . Potsdam 2004 (172 Seiten)
- Dieser Band bietet Einblicke in die Arbeit des Mobilen Beratungsteams:
Grundsatzfragen, Sachthemen, die das MBT in Brandenburg in den
vergangenen sechs Jahren beschäftigt haben- eine Art „Längsschnitt" an
der Nahtstelle zwischen Wissenschaft und Praxis und Farbe, über die Wirkung von Kleinplakaten, Plakatgestaltung, Plakat im Mediennetz u.v.m.
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport u.a. (Hrsg.): Nur noch diese Sendung. Ein Ratgeber (nicht nur) für Eltern. Themenheft. Schmergow (41 Seiten)
- beinhaltet Themen wie z.B.: Auch Fernsehen ist wichtig!,
Welche Sendungen lieben Ihre Kinder besonders?, Stillsitzen?- Geht nicht!, Gewalt wirkt - aber wie?, Nur fernsehen? - Nein, danke!, Bewußt fernsehen - ein Hochleistungssport? u.v.m.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln (Hrsg.): Rauchen. Materialien für die Suchtprävention in den Klassen 5 - 10. Themenheft. (193 Seiten)
Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis, (Hrsg.): Schulkinder und Stadt. Erfahrungen mit Freizeitprojekten in den Ostberliner Bezirken. Themenheft. Neumann. Heidelberg. (90 Seiten)
- beinhaltet Themen wie z.B.: „Schulkinder und Stadt" im fünften Jahr
Projektarbeit in schwierigen Zeiten, Sport ganz unkonventionell,
Jahresringe, Informationen & Dokumentationen u.v.m.
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH (Hrsg.): Kultur: Leben in der Ganztagsschule. Hintergründe, Beispiele und Anregungen für die Praxis. Themenheft. (58 Seiten)
- beinhaltet Themen wie z.B.: Aktuelles Freizeitverhalten junger Leute im
Bereich Kunst und Kultur, Chancen einzelner Kultursparten in der
Ganztagsschule, Film und Medien u.v.m.
BAG offene Kinder- und Jugendeinrichtungen e.V. ( Hrsg.): Offene Jugendarbeit. Entwicklung, Praxis, Perspektiven. Themenheft. (88 Seiten)
Centrale Marketing - Gesellschaft, Bonn (Hrsg.): Heute Backe ich. Allerhand schöne Rezepte für Backknirpse, Backkönner und Backkünstler. (47 Seiten)
- Back-Fibel für Kids, 20 Rezepte für das ganze Jahr und alle Feste.
Diakonisches Werk Teltow-Fläming e.V. (Hrsg.): Auf der Suche nach Heimat. Integrationsprojekte. Werbeagentur & Verlag März (112 Seiten)
- beinhaltet zwei Bücher: das erste befasst sich mit Lebensläufe von
Spätaussiedlern, das zweite mit Rahmenbedingungen, Projekten und
Ergebnissen
Arbeit ohne Ende. Deutscher Instituts-Verlag GmbH Köln. (60 Seiten)
Diese Broschüre zeigt, dass Massenarbeitslosigkeit dennoch kein Schicksal ist. Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) gehen darin der Frage nach, woran der deutsche Arbeitsmarkt vor allem krankt und mit welcher Fitnesskur die Arbeitslosigkeit hierzulande nachhaltig zu verringern ist.
- beinhaltet folgende Themen: Der Arbeitsmarkt im Dauerstress,
die Arbeitsmarktstatistik im Zwielicht, Die Fitneßkur für den Arbeitsmarkt
Müller, G. (Hrsg.): Kinder- und Jugendfreizeiten. Praxishandbuch. Olzog Verlag, München (68 Seiten)
- dieses Sonderheft beinhaltet „Neuigkeiten rund um den Tätigkeitsbereich
der Kinder- und Jugendfreizeiten" und den hoch spannenden und aktuellen
Beitrag „Umgang mit schwierigen Teilnehmern", ein Praxishandbuch für die
optimale Vorbereitung, zur kreativen Durchführung und perfekten
Nachbereitung der Kinder- und Jugendfreizeiten
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (Hrsg.): Wegweiser für Verbraucher. Westermann, Braunschweig. (256 Seiten)
Nutzen Sie diese Broschüre als Hilfestellung. Sie bietet einen knappen Überblick über die für Verbraucher wichtigen Sachgebiete: Von Abstandszahlungen bis Zutatenliste. Sie gibt Hinweise, wo zusätzlich Auskünfte zu bekommen sind und enthält die Adressen von Organisationen und Institutionen, die sich persönliche Beratung und den Schutz der Verbraucher zur Aufgabe gemacht hat.
- beinhaltet folgende Themen: Rechte im EU- Binnenmarkt,
Versicherungsverträge, Bankgeschäfte, Kaufrecht, Reiserecht
Rogge, Jan-Uwe; Schön, B.; Speichert H. (Hrsg.): Eltern setzen Grenzen. Mit Kindern leben. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg. (252 Seiten)
Was tun bei „schmutzigen" Wörtern, Monsterfiguren und Raufereien? Wie mit Sexualität umgehen? Grenzen ab welchem Alter setzen? Gewalttätige Jungen - friedfertige Mädchen? Wie verhalte ich mich bei Trauer und Tot Bedeutet Konsequenz gleich Strafe? Wie gehe ich mit eigenen Fehlern um? Kinder brauchen Rituale und Orientierung. Dabei müssen Partnerschaft und Autorität kein Widerspruch sein. Das zeigen die vielen anschaulichen Beispiele und konkreten Vorschläge in diesem Buch. Sie führen zum besseren Verständnis der Kinder und zu einem gelasseneren Umgang im Erziehungsalltag.
Rogge, Jan-Uwe; Schön, B.; Speichert H. (Hrsg.): Kinder brauchen Grenzen. Mit Kindern leben. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg. (220 Seiten)
Wie Sie den täglichen Erziehungsstress vermeiden können, ohne gleich in autoritäre Verhaltensweisen zu verfallen, das zeigt dieses Buch an zahlreichen konkreten Situationen aus dem Erziehungsalltag. Beim Anziehen oder Aufräumen, beim Fernsehen oder beim Computerspiel, aber auch wenn die Kinder ihre eigenen Grenzen überschreiten wollen: Eltern, Erzieherinnen und Erzieher reagieren heute viel sensibler auf Kinder, aber häufig reagieren sie auch verunsichert: Nur keine Vorschriften! Oft genug lassen sie damit aber die Kinder im Stich, denn für diese stellt es eine Überforderung dar, sich ohne Grenzen selbstverantwortlich in einer unübersichtlichen Welt zurechtzufinden. Deshalb gilt es für die Erwachsenen immer, zwischen Festhalten und Loslassen auszubalancieren. Dieses Buch macht uns mit seinen verblüffenden Lösungsvorschlägen Mut, weiter den Weg partnerschaftlicher Erziehung zu gehen.
Gesetzliche Unfallversicherung Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (Hrsg.): Anleitung zur Ersten Hilfe bei Unfällen. Themenheft. (150 Seiten)
- Kleine Vorschriftensammlung für den Verwaltungs- und Bürobereich/
Ausgewählte Unfallverhütungsvorschriften, Sicherheitsregeln und
Vordrucke/ Grundsätze und Verhaltensregeln
Senge, Peter M. (Hrsg.): Die fünfte Disziplin. Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft Steuern Recht, Stuttgart. Bundband (562 Seiten)
Ein Buchband in fünf Teilen:
- 1. Teil: Wie unser Handeln unsere Wirklichkeit erzeugt...und wie wir sie verändern können
- 2. Teil: Die fünfte Disziplin: Der Eckpfeiler der lernenden Organisation
- 3. Teil: Die Kerndisziplin: Der Aufbau einer lernenden Organisation
- 4. Teil: Prototypen
- 5. Teil: Coda
Senge, Peter M. ist Leiter des Systems "Thinking and Organizational Learning Program an der Sloan School of Management des Massachusetts Institute of Technology und Gründungsmitglied von Innovations Associates.
In Seminaren hat er Tausende von Führungskräfte bei der Ford, Digital, Apple, Procter & Gamble, AT & T, Herman Miller, Hanover Insurance und anderen großen Unternehmen in die Disziplin der lernenden Organisation eingeführt.
Fischer, Hans (Mercedes Benz, Unternehmensentwicklung/-kommunikation):
"Ein Muß für alle, die Verantwortung für die Transformation von Unternehmen tragen."
Wimmer, Rudolfj (OSB, Organisationsberatung GmbH, Wien):
"Dieses Buch ist ein Meilenstein für das Verständnis der Lernfähigkeit von Unternehmen."